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Auf der Treppe warten immer
noch nur die Studenten
Ein Blindenhund, der verlorene
Brief
Neben dem Laden gab es einst
Einen Nebel, Blumentau
Wie ein Versprechen;
Aber die Farben sind noch frei.
Eine Stimme spricht zu mir
Eine dunkle Liebe am Ende
Des Jahrhunderts.
Du hast mich alle Nächte
Lang gehalten,
und ich raube die Rosen aus Deinen
traumschweren Händen.
Papier kommentiert das Totem,
verdrehte Zeichen.
Wartende Adler sitzen im Haus.
Eidechsen sprechen meine Sprache
Und es sind die Dinge, die mir
Zuraunen an heißen Schieferwänden.
Am Abschied steht Gelächter, verliebt
Wie Vögel.
In dieser Kornkammer wartet ein vergessenes Begräbnis, eine
Aufgegebene Geschichte.
***
In den geputzten Kaminschlot
wirft Niemandswer die Kohlen.
Flackerndes Wasser fällt
Wie Schnee von den Blüten.
Ich bin doch uneins, internierte
Ästhetische Kuchenblumen.
***
Denn ich will eine
Neue Welt bauen, in den Elends
Quartieren
Ein gütiges Licht in der Nacht
Ist die Messmaus
Wider meine Tat, als
Ich den Abstand des Sommers küsste
Und wir in einer blauen Grotte klingenden
Tee tranken. Quecksilbertränen
Wenn Niemand,
wenn die Not des Mittags liest.
***
In Ewigkeit scheinst Du
Licht in meiner versteinerten Nacht.
Die Zeit ist schon versternt wie
Die letzte Zeile. Aber in welchem
Traum sah’ ich Dein Gesicht?
Heimweh ein besseres Gefühl nun
Lebende Lügen,
eine weggeworfene Träne Gottes.
1927
Ein Gekko blickt aus dem Spiegel.
Nur Quacksalber machen Quecksilber aus Bor und Alaun.
Ich finde keine Zeit für die Nimmermehrtag
die Klappkarten.
Träume, und die Welt steht
in Flammen.
Mein Reich ist eine eiserne Feder, nur
was wahr ist, wissen sie nicht.
Du verlierst nur Dein Leben.
Gestern
Der
reflektierte
Herbst
will Yr. Da haben Sie
(Fenchel) vor
einem großen Tod
gestanden. Die Sorten
Kerne sind wie
Angst
vorm Sandmann
trennbare Worte.
Freude
Die Betroffenheit, nicht
die Verlassenheit des Augenblicks,
aber höre den
schwarzen Hammer lächeln.
Aber stiller, und nicht näher
die Fremde.
Aber erst die Erschütterung gegen die Felsen!
Eine weiße Katze, ein aufgerissener
Schnabel am Wegrand.
denn Sinn in den Sinn zu nehmen
aber es lag Schnee in der Waagschale,
zu glauben, aber nicht zu meinen:
es war so schön, aber nicht so wichtig.
Tante
Die Zwillinge heirateten.
Der Tennisball sucht den Blick
wie der Glaube an Enden.
Desinfiziert, mythisch sind
die Säbel, vorsintflutlich,
wie Dein Haß. Der Traum
ist wirklich beschleunigt, verrät jene Engel.
Die Operation warnschmerzhaft,
erfolgreich,
wie Deine erzwungene Handschrift.
AIN
Doch halt lose die Freude
Das Gras in der Scheune
nur, sie stehen nicht mehr auf.
Das Füllhorn wird’s wandeln,
nein, der hat es gelesen.
Wie der nicht vorhandene
Aufbruch in der Ewigkeit.
Der Wind zeitigt den Raum
traurige Wespen.
Er hieß Schattenmann.
In der verminten Landschaft
göttliche Funken. Nicht nur
das Universum geht durch die Wand.
Die Zeit steht für viele, Dir richtig
wie eine verschlossene Tür,
wie alle Zahlen.