(Constanta)
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Lassen wir
alles beiseite, sagte ich dir,
bis morgen haben wir Zeit
un in den Schubladen sauber zu machen am morgen
wird das Warmwasser fließen die beine werden es wie
ein Komet durchdringen
bleiben wir noch ein wenig in der Ewigkeit
hinter den Spiegel
der vorgestellte Tortenschädel macht ein Nickerchen der Opa
wir werden Feigen essen du wirst mich auf den Knien halten
die linke Hand wird das Schweigen aus
allen Dingen auf dieses Planet nur ich
bin keine Hausfrau aber wir werden
cache-cache à la carte zusammen spielen.
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Ich trage bis zum Abnutzung
mein Herz und meinen Körper
bis ich fühle wie ich durch ein Auge
der Verwirrung atme
die eiförmige Fingerabdrücke des Lebens
Zwischenzeiten in sensuellen Falschheiten
gestotterte Ticken bis zu einer genauen Stunde
des erhabenen Weckens
oder vielleicht die, in der Wasseruhr des Wesens
abgewürgte Träne.
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Sie begruben uns.
das Magierlächeln der Gewässern
von Stein hast du deine Waffen gelassen
dein Mund wie ein Echo
Teufeln zur Sonne
hinsterbende Versuchung
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Meine Einsamkeit zählt ihre Schritte zum Gott
Ist es noch weit?
ich stieg in mir von der Knöchelspitze auf
die Himmel ist blau
ohne schüchterne Umgehungen
prüde Verstecke fleißiges Schweigen
laß uns die Unendlichkeit entjungfern das Blut
steigt mühsam auf in das bemessene Rhythmus des Mondes
du hast das Curriculum vitae vergessen
deine Hände erbauen das Schauen von Innen
jemand schlägt das Klopfbrett
es wickelt dich ein, erwürgt deine Haare von danach
vom weitem von hinter die Übehrquerung des Nichts
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für ein Blatt, für das erste Mal
aus Sand
nur die Tiefe der Welle die die Harmonie jener Todeskanone abstimmt
deine Stimme
das entfernte Leben
mein ewigen Krebsdasein
nur eine Sekunde...
bis morgen.
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hungrig das Blut
schindet deine Ewigkeitsscheinbarkeit
hinter der Ufer Matamorphosis des Todes
das Meer singt schaurig
Jahre danach
wird die Urne der erhabene Kuß
ihrer jungfräulichen Schultern
in einer Welle aus Sand.
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Verdammt...
sagte ich mir: als durch die Luft Regentropfen schrien banden wir uns an einer Hand aus Knochen und Licht fest und ich frage mich gar nicht
warum meine linke Hand deine Luft
braucht
***
Es war so still
in der Einsamkeit,
daß wir unsere Herzen sehen konnten, wie sie uns zum Festmahl der Ziegenjäger hinschoben
unsere Hände blieben Köder
der Honigwaben-Kuß
Wald ohne Schicksal
rätselhafter Waldhüter
die Natur entfaltet uns in einem Buch
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Geboren am 22.6.1974 in Constanta/Rumänien. Gymnasium in Constanta. Fakultät für Literatur und Theologie (Fach: Rumänisch und Franzäsisch) in Constanta. Veräffentlichungen in rumänischen (Tomis, Luceafarul, Observator-München) )und deutschen (archenoah) Literaturzeitschriften. Gedichtbande: "Cautatori de cuvinte“ (Wortesucher), Constanta 1994 und "Versuri/Gedichte", zweisprachig, München 1999. Observator-München-Literaturpreis für Schüler und Studenten 1992.